Morgestraich 2011

Jajaja, mich verschlug’s heute an die Basler Fasnacht, an den Morgestraich. Da ich’s aus fussballerischen Gründen schon nicht an die hiesige Fasnacht schaffte, ging’s heute morgen um 01.00 Uhr Richtung Basel an die Fasnacht.
Bereits schon im Trämli Richtung Innenstadt war man lustig und froh, denn erstens stand Benedikt Weibel praktisch neben dem Schreibenden und zweitens war’s eine ziemliche «Druckete».
Beim Barfüsserplatz wartete man dann gespannt auf’s Lichterlöschen und auf den Start zu den «drey scheenschte Dääg».

Wunderbar ging’s los mit den herrlichen Laternen, Piccoloflötlern und natürlich den Trommlern. Da es um 04.00 Uhr noch dunkel war, gab’s auch Düsteres zu sehen.

Irgendwann war die erste Höhepunktswelle vorbei, und es ging in das FC Basel-Meisterfeier-Balkon-Gebäude, zum Zmorge. Es gab u.a. Zibbälä-Wähe und Mehlsuppe.
Als man frisch gestärkt rauskam, war’s hell und ich knipste noch das legendäre Gebäude, eigentlich heisst’s ja Stadtcasino.

Bei Tag sah ich sie dann endlich richtig, meine Lieblinge, die Trommler und ihre Basler Trommeln.
Bei der Arbeit:

Bei der Pause:

Angeblich werden mit diesem ungefähr tausend Fränkigen Instrument 52 Märsche begleitet, Hut ab!
Aber was erblickten die feldwaldwiesenblogger-Augen noch: Meine vier Lieblingsfrauen!

Ich war hin und weg, ich berichtete ja schon mal über diese Frauen, die Mittlere war damals noch nicht dabei. Hier der Link: Blog-Beitrag vom 12.1.2011
Weiter war die Swissness ein Thema, gell Roger «Weltwoche» Köppel, dazu machte sich nicht nur feldwaldwiesenblogger Gedanken (Beitrag vom 24.2.2011), auch die Basler.

Es gab einfach sehr viele bunte Sujets zu bewundern. Bei einigen hatte ich keinen blassen Schimmer, was sie darstellen sollten. Wohl etwas Regionales.

Als «Kulturhungriger» hatte man Freude an der Basler Fasnacht. Sie ist einfach irgendwie anders und «stiller» als unsere Fasnacht in der Innerschweiz. Aber das macht doch gerade den Reiz aus in unserem Land: Es gibt so viele Dinge zu bestaunen, die wohl ähnlich sind. Aber mit ihren regionalen Eigenheiten doch speziell sind.

feldwaldwiesenblogger

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